Bereits vor der Corona-Krise war bekannt:
Für eine echte Verkehrswende braucht es eine bessere Infrastruktur für Radfahrende!
In der Corona-Krise hat sich gezeigt: Das ist möglich!
Viele Städte wie Berlin oder Paris lassen sogenannte Pop-Up-Radwege entstehen, die eigentlich dazu ausgelegt sind, zeitlich begrenzt neue und breitere Radwege zu garantieren. Und dieses Konzept bewährt sich und es gibt bereits konkrete Überlegungen, diese temporären Radwege zu dauerhaften Lösungen für einen fahrradfreundlichen Stadtverkehr werden zu lassen.
In Dresden ist davon leider noch nichts zu sehen und das, obwohl es auch hier viel Potential für eine Verkehrswende gibt. Deshalb fordern wir das Erschließen neuer und die Verbesserung bestehender Radwege für ein fahrrad- und klimafreundliches Dresden!